Teil 3 – Auswertung BCD Adventskalender-Rätsel 2020

Heute ist der große Tag, die Adventsrätsel-Rallye geht in ihre entscheidende Phase und am Ende werden wir sehen, wer die Nase vorne hatte …


Werfen wir zu Beginn einen Blick auf die Gesamtwertung, denn schließlich ist morgen Halbzeit. Wie schon erwähnt hat sich ein Spitzenfeld gebildet, in dem sich die Führenden ständigen abwechseln … eine eher aus dem Radsport bekannte Taktik, aber das hier ist ja auch ein Langstrecken-Wettbewerb und weil jeden Tag unterschiedlich hohe Punktzahlen zu erreichen sind, müssen sich die Teilnehmer immer wieder neu bemühen möglichst frühzeitig die richtige Antwort „einzureichen“.

Einzelpunkte aller Teilnehmer, tageweise

Die Spitze wird inzwischen vom Team Kindelsberg dominiert (6 Teilnehmer in den Top 10), aber beim Blick in den Rückspiegel sieht der/die Führende(r) immer die beiden Piloten aus dem Rennstall von Dr. Karl Theis, die im Doppelpack seit Tag 4 auf Platz 2 und 3 liegend zeigen, dass jederzeit mit Ihnen zu rechnen ist … ein Fehler und die Kindelsberger Führung ist dahin, lange Zeit trennten nur 0,1 von rund 15 Punkten die Spitze von den beiden Verfolgern. Marc „Beetseeds“, der Teamchef der Kindelsberger hält diesem Druck kaum noch stand, bekommt er doch am täglich immer umfangreicher werdenden „Boxenfunk“ (abhörsicher in der WhatsApp-Gruppe geführt) mit, wie sehr seine Mannschaft um Punkte und Titel kämpft. Das hier ist kein Spiel mehr … es geht um die Ehre! Wie soll der erst seit kurzem amtierende Teamchef agieren? Was, wenn er beim nächsten Team-Meeting eine Niederlage erklären muss. In der Endphase des Wettbewerbs konnte er sogar seine Funktion in der für die Bildauswahl zuständigen Jury nicht mehr wahrnehmen, aus Sorge um seine Unparteilichkeit.

Saldierte Punkte aller Teilnehmer, tageweise
BMW R 32 · Bauzeit 1923 – 1926 · Preis 2.200,- RM · 2-Zylinder-Boxermotor mit 494 ccm und 8,5 PS bei 2200 U/min · Höchstgeschwindigkeit 95 km/h

Widmen wir uns jetzt wieder den Tagesetappen … am 3. Adventswochenende wollten wir Euch behilflich sein, die Corona-Auflagen einzuhalten und Euch mit anspruchsvolleren Fragen „ans Haus binden“.

Am Tag 12 lautete die Frage, „Welches war a) das erste Motorrad von BMW und b) wann und wo ist es erstmals erschienen?“ Punkt a) weiß fast jeder BMW’ler aus dem Kopf, aber wegen der „Erscheinung“ musste man wohl sehr gute Fachliteratur oder ganz zeitgemäß das Internet bemühen. Im Archiv von BMW findet man „... auf der Deutschen Automobilausstellung in Berlin (28.September – 7. Oktober 1923) präsentiert BMW erstmals die R 32 der Öffentlichkeit.“ Inzwischen haben die meisten von Euch schon bemerkt, dass wir uns mit einem Ergebnis, das nach circa 30 Sekunden Internet-Recherche herauskommt vermutlich nicht zufrieden geben würden. Also habt Ihr weitergesucht und seid z.B. bei Wikipedia darauf gestoßen, dass der federführende Entwickler, Max Friz, schon im Mai 1923 mit einem Prototyp an der Fahrt „Durch Bayerns Berge“ des AC München teilnahm … so weit so gut, aber der Prototyp war noch nicht die offizielle „R 32“, sondern unter dieser Typenbezeichnung trat BMW erst beim ersten Hindelang-Oberjoch-Rennen am 16. September 1923 mit zwei R 32 an. Um 09:14 Uhr meldete Sebastian Stütz vom BMW Club Rothenburg o.d.T. dieses siegbringende Ergebnis. 

Am 13. Tag geschah es … um noch mehr Diversität bei den möglichen Antworten herauszukitzeln haben wir Euer Know-How im Bereich Cluborganisation abgefragt, damit Ihr im Zuge Eurer Recherchen feststellen könnt, wie der „ganze Laden“ seitens BMW aufgebaut ist und was die Damen und Herren dort alles (für Euch) so anstellen … neben den externen Quellen haben wir zur Hilfestellung eine Grafik aus dem aktuellen BCCM-Folder eingestellt und damit nahm die Verwirrung ihren Lauf.

Screenshot der BCCM-Seite mit schriftlicher und grafischer Darstellung der Dachverbände

Gefragt war, „a) in wievielen int. Dachverbänden sind die BMW-Clubs organisiert und b) wie heißt die diesen Verbänden übergeordnete Organisation?“ … zählte man die Auflistung im Textteil kam man auf 14 Verbände und der aufmerksame Leser fand darunter noch den Hinweis „Für Informationen zu BMW Clubs Middle East wenden sie sich bitte an bccm@bmwgroup-classic.com„, zählte also noch Middle East dazu und präsentierte uns die Zahl 15 als Ergebnis zu Frage „a)“. Jetzt wurde noch die Grafik gecheckt, alles durchgezählt und et voila: auch hier „15“. Dann noch die „alles umspannende hellblaue Linie“ mit der Bezeichnung „BMW Classic & Type Clubs International“ als die unter „b)“ gefragte „übergeordnete Organisation“ fehlgedeutet und fertig war der Lack –> 2 Fehlschüsse! Richtig wäre 16 Verbände unter dem Dach des BMW Clubs International Council, in BMW-Deutsch dem „Council“.

Bei Teil „c)“ und „d)“ der Frage waren sich dann wieder alle einig … die Community ist ein „verfressenes Volk“ und getreu dem Motto „Ohne Mampf, kein Kampf!“ weiß jede(r), WAS es WANN und WO zu beißen gibt! Wer sich „nur“ ein altes Fahrzeug „leisten“ kann, darf im Innenhof parken und bekommt sein Essen sogar umsonst! 😉

Den ganzen Tag über sah es so aus, als ob die volle Punktzahl nicht erreicht werden würde und so wurde intern ein falscher Tagessieger an die BCD-Weihnachtselfe gemeldet, damit am nächsten Morgen pünktlich das Paket mit dem Tagespreis das Haus verlässt. Als der Fehler aufkam, war die Post schon weg … mea culpa! Aber der „falsche“ Sieger zeigte echten Sportsgeist, als ich ihm noch vor dem Eintreffen des Päckchens aufklärte und bat, er möge das Paket ungeöffnet zurückschicken, damit wir es der „richtigen“ Gewinnerin zuschicken können. Der „Pechvogel“ wuchs zu voller Größe auf, als er das Paket sogar persönlich (!) am nächsten Tag an seine Clubfreundin Christiane Willershausen vom BMW Club Kindelsberg zustellte … das ist der wahre Spirit!

Der 14. Tag unserer Challenge war wieder eindeutig zu recherchieren. Die technischen Daten des Monster-X5 finden sich im Netz (≥ 700 PS, 720 Nm Drehmoment und 4,7 sek von 0-100 km/h). Für Teil d) und e) der Frage gab es auf der Seite den YouTube-Film dessen Titel „Kesselberg BMW X5 V12 Le Mans H J Stuck“ lautete.

Gleich morgens erreichten mich besorgte Anrufe, dass ein Fehler unterlaufen wäre, weil man damit Punkt „d)“ beantworten könne … ja, richtig, aber diese Hilfestellung – obwohl hier fünf Teilnehmer den Nürburgring erkannten – musste sein, denn die echte Falle lauerte in Teilfrage „e)“ … anders als im Video am Upload-Datum erkennbar, fand dieses Rennen nicht 2009 sondern 2005 statt. Die erfahrenen Wettbewerbsfahrer oder echten Spürhunde unter Euch konnten dies an den Rallyeschildern erkennen – einfaches Vergrößern hätte genügt! Die erste richtige Antwort kam von Miss Carina „Marple“ Bölling … ein Mitglied aus dem Rennstall Kindelsberg!

Um die ging es … R 80 G/S, hier als Paris-Dakar Modell

Tag 15 – die Gelegenheit für alle Motorradfahrer heute zu punkten und die inzwischen deutliche Vormachtstellung des BC Kindelsberg zu brechen. Wir wollten die Beschleunigungswerte der ersten R 80 G/S wissen und wofür das Kürzel G/S stand! Mir als eingefleischtem Fan der alten 2-Ventiler GS-Reihe kam es vor wie ein „Elfmeter ohne Torwart“, aber was taten meine GS-Kumpels quer durch die Republik? Nur 16 richtige von gesamt 41 Antworten … das sind weniger als 40 % … unter diesen 16 m.E. kein Biker … und als ob sie den „Auswerter“ verhöhnen wollten, antworten auch bisher siegerprobte Paare aus dem Auto-Lager unterschiedlich – ich brach zusammen 😭!

Das Ganze gipfelte darin, dass selbst Motorrad-Club-Vorstände und echte GS-Longrider das Kürzel G/S nicht mit der amtlichen Fassung „Gelände/Straße“ übersetzen konnten. Als dann auch noch unser „neugeborener“ Weltenbummler vom BMW Motorrad Club Niederrhein die Beschleunigung der (alten) GS mit 3,6 Sekunden in eine Reihe mit Ferrari 430 Scuderia (3,6 Sekunden), Jaguar F-Type SVR (3,7 Sekunden), Porsche Carrera GT (3,8 Sekunden) und BMW M4 GTS (3,9 Sekunden) stellte, war „der Ofen aus“. Fabi kam sich mit all seinem Gerödel auf seiner Reise vielleicht lange wie ein 40-Tonnen-Tieflader vor, aber so vermessene Angaben … soll ich weinen oder lachen? Wieder „eine Kerbe mehr im Colt“ der Kindelsberger, und eine verdient lachende Jenny Grau … um 06:47 Uhr machte sie „den Sack zu“ und holte sich den Tagessieg.

Noch kann er lachen … in 3 Tagen trifft ihn die Corona-Keule und alle Grenzen sind dicht

Tag 16 drohte der Tag einer frühen Entscheidung zu werden. Der bisherige Führungsabstand auf Platz 2 betrug (nur) 3 Punkte, eine Differenz, die mit nur einem Fehlgriff eingeholt werden konnte. Doch heute versagten die Verfolger vom Niederrhein und der neue Stern am Kindelsberger Himmel leuchtete heller als zuvor. 9,9 Punkte Unterschied zeigte die Auswertungstabelle um 24:00 Uhr dieses denkwürdigen Tages. Christian Menn war heute der Liebling der Götter, als wollten sie ihn für seine großartige Tat vom 13.12. belohnen … ja, es kann sich lohnen, selbstlos und bescheiden einen unverdienten Preis an den wahren Sieger weiter zu geben. Dafür nochmal „Danke“ im Namen aller Sportler!

Am 17ten, 18ten und 19ten Tag gönnten wir Euch wieder Ruhe indem drei gemütliche Verbindungsetappen mit geringem Anspruch eingebaut wurden. Teilabschnitt 17 konnte Lasse Kruber vom BMC Niederrhein bereits um 05:22 für sich entscheiden – ich machte mir schon Sorgen, hat er damit seine eigene Durchschnittszeit doch um fast 5 Stunden unterboten. Die folgenden Tage zeigten, dass er bis Mitte des Bewerbs wohl nur Startschwierigkeiten hatte, denn von da an legte er stets respektable Zeiten vor. Seinen Team- und Sattelgefährten David B. hatte Lasse schon zu Beginn nach drei Etappen „verloren“ – genauso wie Teamchef Jens G., der nur zweimal die Zielflagge sehen durfte. Wir wissen aus erster Hand, dass Krubers GS in im Juli des Jahres während eines „Trainingscamps“ in Oberbayern von fachkundiger Hand „bearbeitet“ wurde. Perfekte körperliche und mentale Vorbereitung (deftiges bayerisches Essen sowie Bier und Obstler bis zum Umfallen) kombiniert mit technisch einwandfreiem Material (Tuning bei Franz Hartl, dem mehrfachen „BMW-Seitenwagen-Meister“ aus Bad Tölz) gehören halt dazu, wenn man sich am Jahresende beim „Battle of Kings“ einen Spitzenplatz (im 2ten Drittel 😂😂😂) sichern will.

18.12. – 07:26 Uhr und „da Kas war bissn!“ oder wie der Südschwede sagt, „der Drops war gelutscht“ … Christopher Heinrich vom BMW Club Gruppe Süd holte für seine Mannschaft den zweiten Tagessieg, indem er zielsicher die Fachfrage aus dem 2-Rad-Bereich beantwortete. Gestern gewinnt ein Biker die Autowertung, heute deklassiert ein Autofahrer die Biker … was soll ich sagen, 2020 ist ein verrücktes Jahr!

Am dritten Tag in dieser „Ruhe vor dem Sturm“ zeigt Mark Lurweg nochmal, was er zu leisten im Stande ist … mehr als eine Stunde vor der Tagesdurchschnittszeit (10:25 Uhr) seiner Konkurrenz passiert er an diesem 19. Wertungstag um 09:09 Uhr die Checker-Flag! Der „Sepperlwirt“ in Meiling bei Seefeld (es gibt nämlich 2 Meilings in Deutschland) verhilft Lurweg zum Tagessieg? Auf alle Fälle gelingt den Niederrheinern damit folgende Zwischenbilanz: Lurweg Platz 7 vor Theis auf 8, Kruber Platz 26, Falk auf 46 gefolgt von Bollow auf Platz 48 und „Lumpensammler“ Galonska auf 72. Den Doppelpack Lurweg/Theis trennen jetzt 10, 6 Punkte von der Spitze, aber es sind noch 5 Tage zu bestehen, genug Möglichkeiten aufzuschließen!

Zur Wahrung der Fairness sei hier deutlich gesagt, dass keiner der in die Orga involvierten Club-Präsidenten die Fragen und Antworten zum Adventsrätsel genau kennt. Der Erfolg aller Teilnehmer und auch Teams ist selbst verdient!

3. Advent, 20. Tag … die Aufregung bei den „Kindels aus Berg“ ist kaum auszuhalten … Papa Mark beruhigt jeden Abend seine Truppe im WhApp-Chat mit altbekannten Durchhalteparolen: „Nur noch 4 mal schlafen, dann ist es soweit!“ und insgeheim hofft er dabei, dass das Christkind dann vor „seiner“ Tür steht.

Heute tauchen wir Euch mal wieder in die bunte Welt der Motorsportmöglichkeiten ein … „Motoball“ dürften die wenigsten schon live erlebt haben, aber es gibt noch so viel Motorsport-Gaudi und auch motor-touristische Wettbewerbe, die man veranstalten kann, um die Clubs näher zusammen zu bringen! Davon an anderer Stelle später mehr – schaut alle paar Tage mal in diese Website und Ihr seid immer am Laufenden! Einer, der so einen o.g. Motoball-Wettkampf evtl. schon mal gesehen hat, ist der Tagessieger Paul-Gerhard von der Seilschaft Willershausen/Willershausen. In der Ruhe liegt die Kraft … exakt 1,5 Stunden nach der Durchschnittszeit des Tages (11:16 Uhr) fährt er um 12:46 Uhr den Sieg nach Hause … alle Unterpunkte vollständig beantwortet – es zeigt sich, wer schonmal mit dem DMSB-Handbuch gearbeitet hat! Gratulation an PGW!

Spurtschnell und zielsicher … Paul-Gerhard Willershausen

Am 21. Wertungstag schlägt die Gruppe Süd erneut zu … Daniel Krönert zeigt, dass sein Team auch noch mitreden kann und platziert um 05:00 Uhr und damit 5 Std. 22 Min. vor seiner persönlichen Durchschnittszeit die richtige Lösung. Nochmal für alle: das Gründungsdatum des BMW Club Deutschland ist der 15.03.1997 – diese Frage war ein Geschenk unserer Martina an alle Teilnehmer zur „Ehrenrettung“. Trotzdem verpassten leider 9 der 35 Starter dieses Tages den Zieleinlauf und 39 Teilnehmer traten heute gar nicht an!

Langsam musste es wieder ernst werden, um die Spreu endgültig vom Weizen zu trennen! Schluss mit lustig … Geschichte & Technik, Clubsport-Regelwerk und Clubleben waren die Prüfungsschwerpunkte der kommenden 3 Tage!

BMW R 100 RS … leider sind viele Exemplare dem Scrambler-Umbau-Wahn zum Opfer gefallen

Tag 22 – „Welches war das weltweit erste vollverkleidete Serienmotorrad aus der Feder des gelernten Werkzeugmachers Hans A. Muth, der den Satz >>Form ist Funktion<< prägte.“ 4 Minuten nach Wertungsbeginn steht der Tagessieger bereits fest. Karl Schmidt vom BMW Club Eichstätt e.V. knallt uns das Ergebnis hin und holt sich damit auch den Titel des Early-Bird Vizemeisters dieses Tages!

Diese Verkleidung ist heute noch das „Maß der Dinge“ … oft kopiert, nie erreicht!

Am 23. Wertungstag mussten wir in Runde 1 nochmal abwinken, da wegen eines (möglicherweise) fehlenden Konjunktives in der Fragestellung Verwirrungen hätten auftreten können … aber kein Problem für eine kampferprobte „Rennleitung“: rote Flagge –> Rennabbruch –> kurzes Fahrerbriefing per Mail und anschließender Neustart … dann purzelten der Reihe nach Bestzeiten und wer anders als Jürgen „Dottore Slalom“ Eymann himself konnte das im Motorsport so wichtige Regelwerk richtig anwenden. Gefragt war aber nicht sowas wie „Pylonenabstand“ oder die „Abmessung der Zielgassen“ sondern etwas ganz Grundsätzliches, nämlich die Bestimmung des Veranstalters … viele haben hier stolz den Ausrichter genannt. Dann sollte Euch die Genialität der sog. „Motorsportformel“ vor Augen geführt werden, die es möglich macht, sportliche Leistungen verschiedener Teilnehmer aus verschiedenen Wettbewerben, ja sogar aus verschiedenen Leistungsklassen untereinander vergleichbar zu machen. Wer Kevin Stünzendörfer bisher noch nicht kannte weiß jetzt, dass er der Champion 2020 des „BMW Clubs Deutschland Slalomcup“ ist! Gratulation an „Dott. Slalom“ und an Kevin sowieso!

Wer kann am letzten Tag punkten? Gefragt waren ein paar Details und Hintergründe zum „Int. BMW Club Tag“, der 2017 und 2018 vom BCCM initiiert und 2019 und 2020 vom BC GaPa als „Werdenfelser BMW Club Tag“ weitergeführt wurde (… warum? … weil’s ne Super Idee ist/war, die man nicht einfach sterben lassen darf!), in der Hoffung, Euch alle mit Euren Clubs in Zukunft mit im Boot zu haben. Und wieder zeigt ein BCD-Einzelmitglied Flagge und holt sich um 08:09 Uhr den Tagessieg – Martin Mack zieht an diesem letzten Wettkampftag an allen vorbei indem er den Gesamt-Tagesdurchschnitt seiner Mitbewerber um 2 Std. und 32 Min. unterbietet – well done! Wie oben schon erwähnt, erhält er als Zeichen der besonderen Anerkennung seinen Tagespreis von Oldstar und Impulsgeber dieser Veranstaltung, Helmut Schmid, persönlich überbracht!


Und jetzt bitte Ruhe auf den Rängen … Trommelwirbel für den Gesamtsieger!

An welchen Namen wird man sich noch in Jahren erinnern?

Wer zieht damit in die „Hall of Fame“ der Adventskalender-Rätsel ein?

Wer ist erster Sieger dieses Jahrzehnts?


Der 24.12.2020 ist der Tag der Entscheidung über Sieg und Niederlage, denn schließlich ist der Zweitplazierte bereits der erste Verlierer!

Meine Damen und Herren, wir präsentieren, denn Mann (ja, soviel sei verraten, es ist ein Mann), der

  • mit einer Gesamtpunktzahl von 60,3 Punkten seine Verfolger um 3,5 Punkte abhängen konnte und
  • mit einer persönlichen Durchschnittszeit von 08:59 Uhr der schnellste der ersten 8 Teilnehmer
  • und somit auch Gewinner der teaminternen Wertung des Racing-Team Kindelsberg ist.

… and the winner is >>>


<< zurück zu Teil 2

1 Comment

  1. Helmut Schmid Reply

    ….. aus der Ferne betrachtet erlaube ich mir als „Impulsgeber“ des Adventskalenders bei dem „Programmierer, Auswerter und Moderator“ ein herzliches Dankeschön auszusprechen. Mit außergewöhnlichem Engagement und sehr viel Feingeist wurde mit äußerst überlegt ausgearbeiteten Fragen das Salz in die Suppe gegeben. Christian das war ein super Job den Du gemacht hast und zeigt, auf welchem hohen Niveau die Sparte Marketing des BCD gerade besetzt ist.

Schreiben Sie einen Kommentar